Energetisch sanieren und dabei steuerlich profitieren

Wenn Sie Ihre Immobilie energetisch sanieren lassen, können Sie dabei Steuern sparen, jedoch sollten Sie dazu einige Punkte beachten. Für eine energetische Gebäudesanierung gibt es eine Steuerermäßigung bei der Einkommensteuererklärung. Diese betrifft das Jahr, in dem die energetische Sanierung abgeschlossen wird, sowie die beiden darauffolgenden Jahre.

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„In den ersten beiden Jahren können Sie je 7 % ihrer Sanierungskosten steuerlich geltend machen, maximal 14.000 €. Im dritten Jahr haben Sie einen Anspruch auf eine Steuerermäßigung von 6 % der Sanierungskosten und maximal 12.000 €. Je Immobilie ist eine Steuerermäßigung von höchstens 40.000 € möglich.“, erfährt man bei Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH aus Gronau.

Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH, Fachmann für die Region Borken weiter: „Die Sanierungsmaßnahmen dürfen nur in einem Objekt vorgenommen werden, das vom Eigentümer selbst bewohnt wird, und zwar im Kalenderjahr der Durchführung der Sanierungsmaßnahmen – andernfalls kann man die Sanierungsmaßnahmen nicht steuerlich geltend machen. Das Objekt muss zum Zeitpunkt der Durchführung der Maßnahmen älter als zehn Jahre sein und der Eigentümer muss für die Maßnahmen eine Rechnung vorweisen, die er nicht bar bezahlt hat.“

Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH: „Wer einen Energieberater als Begleiter seiner Sanierungsmaßnahmen heranzieht, kann 50 % der Kosten für den Berater steuerlich absetzen, aber nur, wenn der Berater vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zugelassen und als fachlich qualifiziert eingestuft worden ist. Einen Energieberater kann man aber zu 50 % auch von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschussen lassen. Nimmt man die Bezuschussung der KfW in Anspruch, so kann man die gesamte Sanierungsmaßnahme nicht mehr steuerlich absetzen. Verhältnismäßig sind die Kosten für den Energieberater geringer als die für die Sanierungsmaßnahme. Es lohnt sich daher, die Kosten für den Berater nicht bei der KfW geltend zu machen und stattdessen lieber die Steuerermäßigung in Anspruch zu nehmen.“

Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH in Gronau: Welche Sanierungsmaßnahmen werden gefördert?

Im Rahmen des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung fördert das BMF die folgenden Einzelmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung:

  • Wärmedämmung von Wänden
  • Wärmedämmung von Dachflächen
  • Wärmedämmung von Geschossdecken
  • Erneuerung von Fenstern oder Außentüren
  • Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage
  • Erneuerung der Heizungsanlage
  • Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen.

Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH, Fachmann für die Region Borken: „Für diese Maßnahmen gelten technische Mindestanforderungen, die für eine Förderung erfüllt sein müssen. Diese Anforderungen sind in einer begleitenden Rechtsverordnung („Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung“) festgeschrieben, die auf den Internetseiten des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz unter einsehbar ist.“

Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH berät Sie gerne und bietet Ihnen kompetente Antworten auf all Ihre Fragen rund um die Themen Renovierung, Ausbau, Umbau und mögliche Förderung. Gemeinsam lässt sich die optimale Lösung für jedes Projekt finden. Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH ist Ihr Fachmann in der Region Borken. Wir stehen Ihnen als erfahrener Partner gern mit Rat und Tat zur Seite. Und wenn Sie Ideen und Inspiration benötigen, sind Sie bei uns auch an der richtigen Stelle.

Kommen Sie zu uns nach Gronau wir freuen uns auf Ihren Besuch.