Universalprofile

Universalprofile für Parkett-, Furnier-, Laminat-, Kork und Linoleumböden


Das Universal-Übergangsprofil »Flex« gleicht Höhenunterschiede von bis zu 12 mm zwischen zwei Bodenaufbauten aus. Unser »Magic«-Profil verdeckt perfekt Kabel und Schraubleiste.

Typ 286  Universal-Anpassungsprofil | 6,5 bis 16 mm
 
Typ 288 B Universal-Übergangsprofil | 6,5 bis 16 mm

Typ 287 B Universal-Abschlussprofil | 6,5 bis 16 mm

Typ 888 Universal-Übergangsprofil »Flex« | 7 bis 17 mm

Typ 551 Universal-Übergangsprofil »Magic« | 7 bis 16 mm

MEISTER-Basis-Profilaufsatz (5 mm) für den Ausgleich verschiedener Bodenhöhen
Typ 369 SK Abschlussprofil (selbstklebend).


Mit dem selbstklebenden Abschlussprofi l Typ 369 SK erreichen Sie bohrlochfreie Abschlüsse von Terrassentüren oder bodentiefen Fenstern. Der Alu-Designstab in Silber eloxiert setzt bei den Laminatböden der Kollektionen LC 200 und LC 100 einen modernen Akzent und ist leicht zu verlegen.

Treppenprofile

Mit den passenden Profilen lassen sich Treppen mit MEISTER-Bodenelementen leicht verkleiden. Für Parkett-, Furnier-, Laminat-, Kork- und Linoleumböden.

Typ 320 Universal-Treppenkantenprofil | 7 bis 16 mm

Schrägwinkel 3402 erhält die Schrittlänge bei der Treppenverkleidung

Montagewinkel 3400

Aufgrund der Kliptechnologie muss dieses Treppenkantenprofil nicht verschraubt werden. Für Furnier-, Laminat- und Linoleumböden.

Clip Profile

Clip Profile für Laminat, Furnier, Linoleum, Kork- & Parkettböden. Diese Clip-Profile gewähren fließende Übergänge ohne sichtbare Schrauben.

Für Laminatböden:

Typ 588 L Clip-Übergangsprofil | 6 bis 9,5 mm

Typ 587 L Clip-Abschlussprofil | 6 bis 9,5 mm

Typ 586 L Clip-Anpassungsprofil | 6 bis 9,5 mm

Für Parkett- und Korkböden sind Clip-Profile mit einer größeren Aufbauhöhe versehen. Neben fünf Echtholzfurnieren gibt es eine Kork- und zwei Metalloberflächen.

Typ 588 E Clip-Übergangsprofil | 10 bis 16 mm

Typ 587 E Clip-Abschlussprofil | 10 bis 16 mm

Typ 586 E Clip-Anpassungsprofil | 10 bis 16 mm

Holz Wigbels - der Fachmarkt für Parkett, Laminat, Linoleum, Vinyl, Kork und Paneele für die Regionen Gronau (Westfalen), Gronau-Elpe, Enschede, Bad Bentheim, Nordhorn, Almelo, Hengelo, Coesfeld, Lingen (Ems), Borken, Dülmen, Ottenstein (bei Ahaus), Bad Bentheim, Ahaus, Stadtlohn, Südlohn, Haaksbergen, Münster, Ibbenbüren.

Profitieren Sie von unseren Sortiment Boden - Parkett - Laminat - Wand - Decke - riesige Auswahl


Bodenrenovierung und Bodenverlegung

Bei Holz Wigbels legen wir besonderen Wert auf ausgebildete und erfahrene Fachleute, die Ihnen zündende Ideen liefern, wichtige Arbeit abnehmen und reichlich Zeit sparen. Erwarten Sie von uns vollumfängliche Projektbetreuung, sachkundige und termingerechte Maßarbeit sowie individuelle Lösungen aus einer Hand. Wir erwarten das auch von uns.

Rund um die Bodenrenovierung und -verlegung können Sie auf folgende Dienstleistungen bauen:

  • Aufmaß und Beratung bei Ihnen zu Hause
  • Demontage und Entsorgung von alten Belägen, Vorbereitung des Untergrundes und Bodenaufbau
  • Alle Wohnbereiche (Nass- und Trockenbereiche)

Rufen Sie uns an, um einen unverbindlichen Beratungstermin zu vereinbaren, oder besuchen Sie uns vor Ort in Gronau. Unser Team freut sich auf Sie!

Fussbodenzubehör

Wir sorgen dafür, dass Ihr Boden Ihnen lange Freude bereitet. Deshalb haben wir für jeden Fußboden und für alle Arten von Fußbodenaufbauten das hundertprozentig geeignete Zubehör. Das reicht von Unterlagen und Schienen über Übergangsprofile bis hin zu Oberflächenfinishs und den passenden Pflegemitteln.
Da hat alles seinen Platz. Gern berät Sie unser Team von Wigbels in allen Fragen des Zubehörs und der Anwendung der kleinen Helfer.

Welchen Boden sollte ich verlegen?

Oft stellt sich die Frage nach dem richtigen Boden. Wir zeigen die gängigsten Böden auf. Wählen Sie Ihren Boden und verlegen Sie den richtigen Boden für Ihre Ideen!

Parkett - Parkettboden

Die wichtigsten Parkettarten sind genormt. Darüber hinaus werden von einzelnen Herstellern nicht genormte Parkettelemente angeboten, die aber aufgrund ihres Aufbaus eindeutig dem Parkett zuzuordnen sind. Hierzu zählen Hochkantlamellenparkett (Mehrzweckparkett, auch „Industrieparkett“), das so genannte 10-mm-Massivparkett (Lamparkett) sowie dessen Abkömmlinge mit Dicken zwischen 7 und 15 mm.

Die einzelnen Parkettarten bestehen aus unterschiedlichen dimensionierten Einzelelementen, die das Oberflächenbild des Parkettbodens mitbestimmen. Beim Hochkantlamellenparkett werden z.B. 8 mm breite und maximal 165 mm lange Holzlamellen aneinander gereiht. Sie ergeben einen anderen optischen Eindruck als Einstab- Parkettdielen von 180 mm Breite und 2,20 m Länge. Zwischen diesen Extremgrößen liegen die Verlegeeinheiten von Mosaikparkett, das klassische Stabparkett, und nicht zuletzt die Vielzahl der Mehrschichtparkett-Elemente mit einer Oberfläche aus 1, 2 oder 3 Stäben pro Element.

Neben der Holzart und der Art des Parketts sind der technische Aufbau der Deckschicht und die Sortierung maßgeblich für die optische Wirkung des Parkettbodens.

Qualitativ hochwertiges Parkett ist in unterschiedlichen optischen Ausprägungen erhältlich. Innerhalb einer Holzart prägen besonders die Farbunterschiede Maserungen und Asteinschlüsse das Erscheinungsbild. Die Sortierungsregeln sind für die meisten Parkettherstellungen verwendeten Holzarten ausführlich in den gültigen europäischen Normen beschrieben. Darin stehen zu jedem Symbol entsprechende Tabellen mit den jeweils zulässigen Merkmalen. Für die Qualität der Oberfläche von Parkett gelten einheitliche Symbole:

Kreis, Dreieck und Quadrat. Das Kreissymbol steht dabei für die oberste Sortierung (entspricht etwa der früheren Sortierung „natur“). Das Dreieck entspricht in etwa der früheren Sortierung „gestreift“ und das Quadrat in etwa „rustikal“. Die Tabelle zeigt im Vergleich ein vereinfachtes Beispiel für frühere übliche Sortierbezeichnungen. In der Praxis werden herstellerseitig weitere/andere Differenzierungen angeboten. Eine genaue Übersicht darüber geben die Sortierbücher der verschiedenen Parketthersteller.

Massivholzdielen / Massivholzböden

Die Qualität der Sortierung sollte möglichst nach Norm und mit den Sortiersymbolen „Kreis“, „Dreieck“ und „Quadrat“ erfolgen.

Freie Klassen bzw. Sortierungen sollten schriftlich vereinbart werden. 

Beispiele für freie Klasse/Werkssortierung:

Select
Im Prinzip astfrei, natürliche Unterschiede in Farbe und Maserung sowie Punktäste sind jedoch erlaubt. Bei einigen Holzarten wie Eiche, Kirsche und Walnuss ist auch geringfügig gesunder Splint im Randbereich erlaubt.

Natur
Natürliche Holzmerkmale wie festverwachsene Äste, gespachtelte Ast- und Oberflächenrisse, Farbkern, Splint und sonstige holzarttypischen Merkmale sind erlaubt.

Rustikal
Offene Äste, Oberflächenrisse , gespachtelte Ast- und Oberflächenrisse, Farbabweichungen, Splint uns sonstige holzarttypische Merkmale sind erlaubt.

Laminat

Eine enorme Marktentwicklung von Laminatböden wurde auch durch eine kontinuirliche Weiterentwicklung des Produktionsprozesses und der Produkteigenschaften von Laminat ermöglicht. Im Rahmen der oben genannten Definition gibt es verschiedene Produktvarianten, die auch den chronologischen Entwicklungsprozess von Laminatböden dokumentieren.

Hochdruck-Schichtpressstoff-Böden (HPL, CPL) - High-Pressure Laminate
Bei der ersten Generation von Laminatböden handelt es sich um ein Produkt, bei dem zunächst Dekorpapier und Overlay mit speziellen Kraftpapieren verpresst werden. Erst in einem zweiten Schritt werden diverser sogenannte Hockdruck-Schichtpressstoff und der Gegenzug auf die Trägerplatte verleimt. Aufgrund der zusätzlichen Kraftpapiere im Schichtpressstoff ist der Boden besonders stark belastbar.

Direkt beschichtete Laminatböden (DPL, CML) - Direct Pressure Laminate
ermöglichen eine deutlich höhere Ausstoßmenge durch Einsparung eines Arbeitsgangs. Dabei wird die Dekorschicht (Dekorpapier und Overlay) und der Gegenzug direkt mit der Trägerplatte in einem Arbeitsgang verpresst. Direkt beschichtete Laminatböden dominieren derzeit den Markt. 

Direkt bedruckte Laminatböden (PDL) - Printed direct laminate
Bei der dritten Generation von Laminatböden wird das Dekor direkt auf die Trägerplatte gedruckt. Der Produktionsprozess wird damit vereinfacht, was eine Optimierung des Produktes mit sich bringt. Jeder PDL-Boden wird über der Basisfarbe und dem Druck mit Korund und Lacksystemen für Glätte und Härte endbehandelt. Die letzte Härteschicht bildet gleichzeitig die Oberflächenstruktur.


Stöbern Sie in unseren Online-Katalogen und informieren Sie sich über die Produktvielfalt im Boden-Wand-Sortiment

In unserer aktuellen Katalog-Auswahl finden Sie Qualitätsprodukte renommierter Boden- und Paneelenlieferanten, exklusiv zusammengestellt für unser Boden- und Paneelensortiment.

Amorim - Wicanders - Parkett, Vinyl, Kork, Korkboden, Naturboden

BHK - Laminat, Parkett, Wand, Decke

Bürkle - Leisten, Sockelleisten, Abschlussleisten

Osmo Innenbereich - Boden, Massivholzdielen, Innenausbau, Leisten, Paneele


Parkett ölen oder versiegeln? ÖL erhält die natürlich frische Optik des Holzes

Parkett gehört zu den edelsten, hochwertigsten Bodenbelägen. Durch das natürliche Holz entsteht eine wohnliche Atmosphäre, die viele Eigenheimbesitzer zu schätzen wissen. Allerdings muss ein Holzfußboden nach dem Verlegen richtig gepflegt werden, damit dieser lange seine natürliche Schönheit behält. Unbehandelt sollten Bodenbeläge aus Holz nicht bleiben, denn unbehandeltes Holz ist anfälliger für Schmutz, lässt sich schwer reinigen und es entstehen schneller Kratzer. Wer Parkettboden oder Massivholzdielen schützen möchte, kann sich zwischen dem Ölen und dem Versiegeln des Bodens entscheiden. In diesem Artikel soll es um das Ölen des Parketts gehen. Das Ölen hat gegenüber dem Versiegeln einen entscheidenden Vorteil: Die natürlichen Eigenschaften des Holzes bleiben erhalten und der Boden kann atmen.

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Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH, Fachmann für die Region Borken: Parkett ölen – Erster Schritt, das Öl richtig auswählen

Für das Ölen eines Holzfußbodens kommen nur bestimmte Öle in Frage. Während man für die Behandlung eines Holztisches unter anderem Olivenöl verwenden kann, muss es für den Parkettboden etwas Spezielles sein. Im Wohnbereich wird gerne Hartöl zur Bodenpflege von Parkett eingesetzt. Häufig handelt es sich hierbei um eine Mischung aus verschiedenen Ölen. Leinöl oder Walnussöl können die Basis bilden. Hartöl härtet aus und zeichnet sich anschließend durch eine hohe Beständigkeit aus. Die Behandlung mit Hartöl bietet den Vorteil, dass der Holzfußboden offenporig bleibt. Anders als bei einer Versiegelung entsteht keine Schicht. Das Öl schützt den Boden allerdings sehr gut, ohne ihm seine natürlichen Eigenschaften zu nehmen. Die Behandlung mit Hartwachsöl kommt der Versiegelung näher. Durch das Hartwachsöl entsteht eine Schicht auf dem Holz und die Holzporen werden weitestgehend verschlossen. Ein mit Hartwachsöl behandelter Holzboden ist zwar leichter zu pflegen als ein geölter Parkettboden, allerdings findet so auch weniger Luftaustausch statt. Hartwachsöl wird gerne für Holzdielen verwendet, da dadurch der natürliche Farbton unterstrichen wird. Für den Wohnraum sind Hartwachsöle auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe zu empfehlen. Grundsätzlich gibt es noch die Möglichkeit, das Parkett zu ölen und anschließend mit einem speziellen Wachs zu behandeln. Ist das Öl vollständig getrocknet, wird ein spezielles Wachs aufgetragen, wodurch das geölte Parkett ähnliche Eigenschaften wie versiegeltes oder mit Hartwachsöl behandeltes Holz erhält. Die Pflege von geöltem Parkett ist jedoch immer mit einem größeren Aufwand verbunden.

Tipp vom Fachmann Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH aus Gronau: Holzfußboden – Verfärbungen vorbeugen
Wenn geöltes Parkett nicht rechtzeitig mit neuem Öl behandelt wird, dann entstehen häufig graue Verfärbungen. Der schützende Ölfilm ist nicht mehr vorhanden und Schmutz kann in das Holz eindringen und sich festsetzen. Wird das Holzparkett dagegen regelmäßig geölt, dann ist es gegenüber Schmutz sehr robust. Verfärbungen durch Schmutz vorzubeugen ist vor allem dann wichtig, wenn es sich um Mehr-Schicht-Parkett handelt. Bei einem 2-Schicht-Parkett oder 3-Schicht-Parkett ist die Nutzschicht vergleichsweise gering, weshalb diese maximal zwei- oder dreimal geschliffen werden sollte. Zu beachten ist außerdem, dass einige Hersteller für ihre Holzböden besondere Öle nutzen, die so nicht im Handel erhältlich sind. Wird ein solcher Boden abgeschliffen, geht diese spezielle Optik verloren. Bei einem solchen Parkettboden ist das Abschleifen entweder nicht möglich oder man findet sich mit der neuen Optik ab. „Aus diesem Grund ist es immer wichtig, den Holzboden richtig zu pflegen und Schäden möglichst im Vorfeld zu vermeiden“, so rät man bei Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH aus Gronau.

Wie reinige und öle ich meinen Echtholzboden richtig?
Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH aus Gronau empfiehlt: „Ein Echtholzboden ist nicht nur wunderschön anzuschauen, er trägt auch zu einer wohngesunden Umgebung bei. Damit dieser Boden lange schön bleibt, muss dieser auch richtig gepflegt werden. Wenn Sie Parkett kaufen, informieren Sie sich im Parketthandel wie Sie diesen richtig reinigen. Es gibt spezielle Pflegemittel für Parkett und häufig genügt es, diesen Boden einfach abzusaugen. Schmutz kann sich bei einem gut verarbeiteten Holzparkett nicht festsetzen.“

Folgende Schritte sollten Sie beim Ölen von Holzböden beachten:

- Wenn Parkett matt und trocken aussieht, sollten Sie diesen umgehend nachölen

- Nehmen Sie die Behandlung mit Öl unbedingt vor, bevor Laufspuren zu sehen sind

- In stark beanspruchten Bereichen sollten Sie das Ölen des Parketts etwa zweimal jährlich vornehmen

- Wenig beanspruchte Parkettböden (zum Beispiel im Schlafzimmer) sollten alle drei Jahre mit Öl behandelt werden

Fazit vom Fachmann für die Region Borken
Verwenden Sie für die Reinigung Ihres Parketts ausschließlich ökologische Reiniger, die für die Parkettpflege geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise zur Bodenpflege, die der Hersteller des Parketts zur Verfügung stellt. Um den Echtholzfußboden zu schützen, statten Sie Ihre Möbel im Idealfall mit Filzgleitern aus. Während viele Heimwerker das Ölen des Parkettbodens selbst übernehmen können, wird empfohlen, das Abschleifen einem Profi zu überlassen. Beim nicht fachmännischen Abschleifen laufen Sie Gefahr Ihrem hochwertigen Boden zu schaden.

Die Experten aus dem Holzfachhandel stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn Sie Parkett verlegen möchten. Ob Fertigparkett, Schiffsboden, Klick-Parkett oder Landhausdiele, Bau + Holzmarkt Wigbels GmbH in Gronau stehen wir Ihnen in der Region Borken in bei Ihrem persönlichen Boden-Projekt gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!